Ein selbst programmierter KI-Assistent à la OpenClaw hilft zu verstehen, wie so ein Tool arbeitet. ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌
Im Browser lesen | 17.08.2026
Guten Tag, 
erinnern Sie sich noch an den Hype um OpenClaw? Anfang des Jahres zeigte der Entwickler Peter Steinberger, was KI leisten kann, wenn sie sich auf einem Computer frei austoben darf. Unser Autor Gerhard Völkl zeigt an einem Beispielprojekt, wie solche KI-Agenten funktionieren. Am Ende steht Selma, ein einfacher, lokal laufender persönlicher KI-Agent. 
Außerdem geben wir einen Überblick, welche Funktionen im Netzwerk Linux mittlerweile übernimmt, und stellen die agentenbasierte Entwicklungsumgebung Warp vor. Viel Spaß damit!

KI-Agenten verstehen: OpenClaw selbst gebaut

OpenClaw hat der Welt gezeigt, wozu ein clever programmierter KI-Assistent fähig ist. Ein Weg, die ausgefeilte Architektur zu begreifen, ist die Nachbildung der Kernkonzepte in Python.
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Linux im Netzwerk: Von Protokollstack bis Switch-Hardware

Auf immer mehr Switches läuft heutzutage Linux. Unternehmensdistributionen wie RHEL und SLES können alle Funktionen im Netzwerk übernehmen, für spezielle Zwecke sind schlankere Alternativen sinnvoller.
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Warp: Vom Terminal zur Agentenzentrale

Warp ist eine agentenbasierte Entwicklungsumgebung, die 
KI-Agenten, Terminal und Cloud-Orchestrierung kombiniert. 
Befehle lassen sich in natürlicher Sprache eingeben.
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Steffen Herget
Oliver Diedrich 
Chefredakteur iX 
odi@ix.de

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