Das Briefing von c't zur Digitalisierung
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Christian Wölbert Leitender Redakteur, c’t cwo@ct.de | | | |
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in Sachen Souveränität wird viel über Microsoft gesprochen, aber selten mit Microsoft. Ich habe deshalb Alexander Britz, Public Sector Lead von Microsoft Deutschland, im Interview gefragt, mit welchen Argumenten er Kunden halten will, die durch die Vorgänge am Internationalen Strafgerichtshof aufgeschreckt wurden. Mehr dazu lesen Sie unten, das Interview in voller Länge gibts hier bei heise+. In eigener Sache: Außerdem freue ich mich, wenn Sie einen Blick auf das Programm der neuen c't-Konferenz Public IT werfen. Zusammen mit meinen Kollegen Jan Mahn und Jo Bager habe ich 21 Vorträge aus über 90 Einreichungen ausgewählt. Meine persönlichen Highlights finden Sie unten, das gesamte Programm mit allen Details zu Themen und Speakern steht auf der Webseite der Public IT. Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihr Christian Wölbert | | | |
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Microsofts Argumente in Sachen Souveränität | | | |
Bei Microsoft bleiben oder wechseln? Diese Frage stellen sich seit der E-Mail-Sperre am Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) und seit Schleswig-Holsteins Umstieg auf Open Source immer mehr IT-Entscheider ernsthaft. Wie Microsoft seine Kunden halten will, zeigt das c't-Interview mit Alexander Britz, Public Sector Lead und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland. Zwar geht auch Britz bezüglich der Vorgänge am IStGH kaum über die bekannten Microsoft-Statements hinaus. Doch der Debatte um digitale Souveränität stellt er sich. Die Auslegung von Souveränität als Speichern von Daten im eigenen Rechenzentrum oder im eigenen Land lasse sich "in der aktuellen Gefährdungslage so nicht mehr halten", argumentiert er. | | | |
"Viele schauen beim Thema Souveränität aber nur in eine Richtung. Es gibt mehrere Richtungen, in die man schauen muss."
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| Alexander Britz, Microsoft | | | |
Als Beleg verweist er auf die gezielten Angriffe auf Rechenzentren in kriegerischen Auseinandersetzungen, etwa im Iran-Krieg. "Unser Bundesverteidigungsminister sagt, wir müssen kriegstüchtig werden. Da wird es uns nicht helfen, wenn jemand sagt, ich habe ein oder zwei Rechenzentren in Deutschland." Viele schauten beim Thema Souveränität "nur in eine Richtung", kritisiert Britz. "Es gibt mehrere Richtungen, in die man schauen muss." Im Interview äußert Britz sich auch zu den Ursachen für die stark angestiegenen Kosten für Microsoft-Lizenzen und -Dienste etwa in der Bundesverwaltung. Außerdem geht er auf die Partnerschaft mit Delos sowie auf die Komponenten und die Support-Dauer für das neue "Microsoft 365 Local" ein, das sich an Kunden mit hohen Souveränitätsansprüchen richtet. Das Interview mit Alexander Britz lesen Sie in voller Länge bei heise+ | | | |
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Die wichtigsten News und Hintergründe der vergangenen 14 Tage | | | |
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Neue c't-Konferenz: Das Programm der Public IT steht fest | | | |
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Die Public IT am 28. und 29. Oktober 2026 in Hannover ist die erste Konferenz von c't und heise, die sich speziell an den öffentlichen Sektor richtet. Wir konzentrieren uns auf Praxiswissen aus realen Projekten und auf konkrete, umsetzbare Lösungen. Die Vorträge bieten mit einer Dauer von 45 Minuten ausreichend Zeit für technische Tiefe und für Publikumsfragen. Im Rahmen unseres Call for Proposals wurden über 90 Vortragsvorschläge eingereicht. Meine c't-Kollegen Jan Mahn, Jo Bager und ich haben nun gemeinsam 21 Vorträge und Keynotes ausgewählt. Das gesamte Programm mit den beiden Tracks "Cloud & Souveränität" sowie "Automatisierung & KI" findet sich auf der Webseite der Public IT. | | | |
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Zu meinen persönlichen Programm-Highlights zählen neben den Keynotes von Stefan Latuski (CIO der Bundesagentur für Arbeit) und Dr. Alexander Georgiadis (CIO Niedersachsen) unter anderem:
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| ● | Pamela Krosta-Hartl (ZenDiS): Digitale Souveränität messbar machen: Kriterien für eine souveräne Verwaltung |
| ● | Dr. Patrick Grete (BSI): Größtes Hindernis für sichere Cloud-Nutzung: Fehlende Strategie – Erfahrung und Lösungen |
| ● | Marcel Severin (Staatskanzlei Schleswig-Holstein): Ein neuer Verzeichnisdienst für Schleswig-Holstein |
| ● | Dr. Lina Harispuru (Stadt Nürnberg): Raus aus dem Silodenken – warum Automatisierung technologieoffen sein muss |
| ● | Mario Schmid (Kultusministerium Baden-Württemberg): SCHULE@BW - Digitale Souveränität im Produktivbetrieb |
| ● | Frank Beutell (FITKO): DVC – Die neuen Cloud-Betriebsplattformen für die öffentliche Verwaltung | |
Wichtig war uns bei der Programmgestaltung, auch Erfahrungen mittelgroßer und kleinerer Kommunen zu berücksichtigen. Deshalb freue ich mich auch besonders auf den Vortrag von Oliver Dzubiel, IT-Leiter der Stadt Gifhorn, der über die KI-Einführung berichtet, "von der ersten Marktrecherche bis zum produktiven Betrieb". Gleiches gilt für den Vortrag von Pascal Stewin von der Stadt Gütersloh mit dem Titel "Low-Code in der kommunalen Praxis: Ende-zu-Ende-Digitalisierung bei der Stadt Gütersloh". Das Thema Registermodernisierung haben wir prominent am Abend des ersten Konferenztages quer über beide Tracks platziert: NOOTS-Gesamtleiter Michael Pfleger und sein Stellvertreter Claus Hackethal vom Bundesverwaltungsamt sowie weitere Experten erläutern, "was jetzt zählt, damit sich die technisch Verantwortlichen für das NOOTS bereit machen können". Tickets für die Public IT sind ab sofort über die Webseite der Konferenz erhältlich. Beschäftigte aus Behörden, öffentlichen Einrichtungen und öffentlichen Unternehmen zahlen bei der Buchung bis Ende August 249 Euro (zzgl. 19% MwSt.). Der Frühbucher-Preis für Teilnehmer aus der Wirtschaft liegt bei 749 Euro (zzgl. 19% MwSt.). | | | |
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Messen und Kongresse zum Thema Digitalisierung im öffentlichen Sektor | | | |
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Wir lesen uns! Die nächstes Ausgabe erscheint am 26.5. Ihr Team von D.digital | | | |
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