Das Briefing von c't zur Digitalisierung ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌
Im Browser lesen | 15.09.2026
Christian Wölbert 
Leitender Redakteur, c’t 
cwo@ct.de
Moin aus Hannover,
für c't befrage ich zurzeit Behörden zu den Onlinequoten wichtiger Verwaltungsleistungen – also etwa zur Frage, wie häufig Wohngeld online beantragt wird und wie häufig per Post. Das ist nach wie vor eine Fleißarbeit, weil zentrale Portale wie die ZSK des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung nur Online-Transaktionszahlen liefern, keine Onlinequoten. Aus meiner Sicht sollten alle Behörden diese Quoten offenlegen, damit die Öffentlichkeit produktiv über die nächsten Schritte zur Digitalisierung der Verwaltung diskutieren kann – mehr dazu lesen Sie in meinem Kommentar unten. 
 
Auch für die Debatte um Digitale Souveränität sind Daten zum Stand der Dinge im öffentlichen Sektor wichtig. Genau solche Daten liefert seit Kurzem ein Dashboard, das Studierende der Hochschule Karlsruhe (HKA) für die Audriga GmbH entwickelt haben: Das Team hat die Domains von über 5000 Behörden, Hochschulen & Co. gescannt und Daten zur E-Mail-Infrastruktur gesammelt. Das Dashboard Souveräne Email zeigt nun, welche dieser Organisationen über US-Clouddienste mailen und welche über EU-Betreiber oder kommunale Rechenzentren. Was man bei der Interpretation der Daten beachten sollte, habe ich für c't ausführlich aufgeschrieben – denn die automatisiert erhobenen Informationen bilden nicht immer die komplette Mail-Infrastruktur einer Organisation ab. 
 
Um technologische Souveränität geht es auch im heutigen Gastbeitrag: Aus Sicht von Tina Klüwer, Executive Director von AI NATION, darf Deutschland bei KI nicht nur Anwenderland bleiben. "Wir müssen selbst entwickeln, gründen, skalieren und industrielle Anwendung ermöglichen." Und genau dabei müsse der Staat mit innovationsfreundlicher Beschaffung eine Schlüsselrolle spielen. 
 
Zum Schluss dieses Vorworts noch ein Mini-Update: Vor vier Wochen hatte ich an dieser Stelle erwähnt, dass der Kreis Bergstraße allen Bürgern, die eine BundID einrichten, ein Eis spendiert. Inzwischen habe ich beim Kreis nach dem Erfolg der Aktion gefragt. Laut Landrat Christian Engelhardt waren circa 50 Bürgerinnen und Bürger bei den drei Info-Ständen, die jeweils rund eine Stunde besetzt waren. Vor Ort habe man "circa 25" BundIDs einrichten können. "Für eine erste Aktion dieser Art ist das durchaus ein Erfolg, zumal die Einrichtung der BundIDs aufgrund verschiedenster Fallkonstellationen teilweise sehr zeitaufwendig war", berichtet Engelhardt. Weitere Aktionen zur Förderung der BundID sollen folgen. 
 
Ich freue mich auf Ihr Feedback und Ihre Recherchetipps! 
 
Ihr Christian Wölbert
Neu hier? Hier können Sie D.digital abonnieren
Heute in D.digital 
Kommentar: Legt die Online-Quoten offen!
Recherche von c't: Legacy-IT im öffentlichen Sektor
Update: Die wichtigsten News zur Digitalisierung
Gastbeitrag von Tina Klüwer: Das deutsche Innovations-Paradoxon: Warum wir Innovationen horten, aber kein Wachstum ernten – und was wir jetzt tun sollten
Termine: Konferenzen und Messen zum Thema Digitalisierung
desktop
Kommentar

Legt die Online-Quoten offen!

Mit Milliardenaufwand digitalisiert Deutschland zurzeit seine Verwaltung. Bund und Länder haben über 250 Onlinedienste neu entwickelt oder zumindest die Entwicklung geplant. Tausende Kommunen führen diese Dienste nach und nach ein. Im Dashboard Digitale Verwaltung kann die Öffentlichkeit nachvollziehen, wie die Onlinedienste in der Fläche ankommen.  
 
In der Zentralen Statistik-Komponente (ZSK) sind seit November 2025 auch Nutzungszahlen öffentlich einsehbar. "Die ZSK ermöglicht und unterstützt Aussagen zur Wirkung und zum Fortschritt der Digitalisierung" heißt es in einer Präsentation des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung zur Vorstellung der ZSK. 
 
Das klingt gut, doch leider liefert die ZSK längst nicht alle Transaktionszahlen zu allen Onlinediensten. Denn für Behörden ist die Zulieferung ihrer Daten mehr oder weniger freiwillig. Der IT-Planungsrat "bittet" Bund und Länder lediglich, die Nutzungsdaten für Verwaltungsleistungen, für die der Bund die Regelungskompentenz besitzt, bereitzustellen. Für alle anderen Leistungen sind Länder und Kommunen eingeladen, Daten zuzuliefern. 
 
Noch ärgerlicher ist das zweite Problem: Die von der ZSK veröffentlichten Transaktionszahlen sind nur für Insider nützlich. Externe Beobachter wissen schließlich nicht, wie viele Anträge auf anderen Wegen bei den zuständigen Behörden eingehen, etwa postalisch. Erst, wenn man die Zahlen für Online- und Offline-Anträge vergleicht und die Onlinequote berechnet, kann man abschätzen, wie erfolgreich ein Onlinedienst ist.  
 
Wie es besser geht, zeigt zum Beispiel das i-Kfz-Dashboard des Bundesministeriums für Verkehr: Hier findet man nicht nur Online-Nutzungszahlen, sondern auch die Zahlen der Vorgänge am Schalter sowie die Onlinequote (aufgeschlüsselt nach i-Kfz und Großkundenschnittstelle). So können nicht nur Menschen mit Insiderwissen, sondern alle Beobachter nachvollziehen, wie die Onlinedienste für die Kfz-Zulassung angenommen werden und wie sie sich in den vergangenen Jahren entwickelt haben. 
 
Es ist höchste Zeit, dass alle Behörden die Onlinequoten für ihre Verwaltungsleistungen veröffentlichen oder zur Veröffentlichung bereitstellen, idealerweise an einem zentralen Ort wie der ZSK. Eine wirkungsorientierte Digitalpolitik braucht eine produktive öffentliche Debatte, nicht bloß vertrauliche KPIs. Ohne Angaben zu den Onlinequoten sind Datenportale wie die ZSK nur Transparenz-Theater. 
 
Christian Wölbert
Haben Sie Gedanken oder Meinungen zu diesem Thema? Oder einen Hinweis auf Verwaltungsleistungen mit besonders hohen oder besonders niedrigen Onlinequoten? Schreiben Sie uns eine Mail, wir freuen uns auf Ihre Einschätzung und Recherchetipps!
Recherche von c't

Legacy-IT im öffentlichen Sektor – Beispiele gesucht

Mein c't-Kollege Rudolf Opitz hat neulich ausführlich über den Einsatz jahrzehntealter Hard- und Software im Privatsektor berichtet. Da steuert ein Industrierechner mit Windows 98 eine "Plasma/Autogenschneideanlage" oder an einem Laptop mit Windows 95 hängt ein hochgenaues Fotospektrometer. All das muss kein Sicherheitsrisiko sein, wenn die Hardware nicht am Netz hängt.  
 
Für c't suche ich nun nach ähnlichen Beispielen aus dem öffentlichen Sektor: Welche jahrzehntealte Soft- und Hardware ist in Behörden, Krankenkassen & Co. noch im Einsatz – und warum? Welche Herausforderungen bringt der Betrieb der Legacy-IT mit sich? Und warum konnte sie bislang nicht abgelöst werden? Ich freue mich über Ihre Tipps an cwo@ct.de. Alle Hinweise behandele ich vertraulich. 
 
Christian Wölbert
Update

Die wichtigsten News und Hintergründe der vergangenen 14 Tage

Kommentar zu d-you: Wenn Transparenz mit einem Rätsel beginnt 
Deutsche EUDI-Wallet heißt jetzt „d-you“ 
Digitalminister auf der IFA: "Das Land ein bisschen aufwecken" 
Kommentar: Auf Lücke gespielt – was in Berlin den Rhysida-Angriff begünstigte 
Berlin will IT-Sicherheit nach Cyberangriff verstärken 
Gefahr für die nationale Sicherheit: Berliner Datenleck schlägt hohe Wellen 
Schweiz baut Alternative zu Microsoft 365 auf 
Interview: Wie Dateiformate digitale Abhängigkeiten schaffen 
EU-Cloudverband: Broadcom greift nach Kontrolle über die KI-Zukunft in Firmen 
EU-Verteidigungspläne: Experten warnen vor digitaler Souveränität um jeden Preis 
Palantir-Alternative Argonos: Verfassungsschutz bleibt Antworten schuldig 
Kehrtwende bei Cybersicherheit: Bund gibt Plan für BSI-Grundgesetzänderung auf 
EU-US-Datenabkommen: Brüssel hat Rahmenvertrag für Biometrie-Austausch fertig 
20 Jahre Piratenpartei: Was die Politik aus dem Scheitern lernen kann (€)
Digitale Souveränität als Navigationskunst im IT-Lifecycle (€)
Odysseus AI im Test: KI-Arbeitsplatz mit lokalen Modellen von PewDiePie (€)
KI-Überwachung und Gesichtserkennung auf dem Vormarsch: Was die Politik plant (€)
SATCOMBw 4 und Spock 2: Wie die Bundeswehr Starlink Konkurrenz machen will (€)
Classroom der heise academy: Informationssicherheit in Behörden – ISMS nach IT-Grundschutz aufbauen (€)
Videokonferenzen für Behörden, Betriebe und Bürger: OpenTalk im Test (€)
Diskussion um Drohnenabwehr: Schießen Privatfirmen bald im Staatsauftrag? (€)

Etwas Interessantes gelesen?

Sagen Sie es gern weiter!
Newsletter teilen
Sie haben den Newsletter selbst weitergeleitet bekommen? Hier können Sie sich anmelden
Anzeige
Gastbeitrag von Tina Klüwer

Das deutsche Innovations-Paradoxon: Warum wir Innovationen horten, aber kein Wachstum ernten – und was wir jetzt tun sollten

Gastbeitrag | Über die Autorin
Dr. Tina Klüwer ist Executive Director von AI NATION, einer Plattform zur bundesweiten Förderung wissenschaftsnaher KI-Startups. Sie ist KI-Forscherin, Gründerin und bringt ihren Sachverstand regelmäßig als Expertin und Buchautorin ein. (Bild: privat/Valdivia Design)
Deutschland ist stark darin, Wissen zu schaffen. Und trotzdem entsteht daraus keine neue wirtschaftliche Stärke. 
 
Das ist das deutsche Innovations-Paradoxon: Wir investieren in exzellente Forschung, bilden Top-Leute aus, aber zu viele Forschungsergebnisse bleiben zu lange im Labor oder in Papers. So horten wir Innovationen nur, statt Wachstum zu ernten. Der Hemmschuh für ein neues Wirtschaftswunder ist der mangelhafte Transfer von Forschung in Anwendung und Wertschöpfung. 
 
Gerade bei Künstlicher Intelligenz können wir uns diese Lücke nicht leisten. Wer KI nur in Übersee oder gar Fernost einkauft, nutzt am Ende Werkzeuge, deren Standards und Wertschöpfung eben anderswo entstehen und bleiben. Deutschland darf bei KI nicht nur Anwenderland werden. Wir müssen selbst entwickeln, gründen, skalieren und industrielle Anwendung ermöglichen. 
 
Ein Teil des Problems beginnt in der Wissenschaft selbst. Forschende werden vor allem für Publikationen, Zitationen und akademische Karrieren belohnt. Wer eine Technologie in die Anwendung bringen oder daraus ein Unternehmen machen möchte, wechselt dagegen häufig auf einen Weg voller Unsicherheit: Finanzierung, Nebentätigkeiten, IP-Fragen, fehlende unternehmerische Erfahrung. Hinzu kommt eine Kultur, in der die wirtschaftliche Verwertung teilweise noch immer mit Skepsis betrachtet wird. Dabei bedeutet Transfer keine Abkehr von Wissenschaft, sondern die Skalierung ihrer gesellschaftlichen Wirkung.

"Die öffentliche Beschaffung muss innovationsfreundlicher werden."

Deutschland braucht deshalb bessere Bedingungen für Forschende, die diesen Schritt gehen wollen: Zeit, finanzielle Absicherung, Zugang zu Infrastruktur und vor allem die Möglichkeit, Unternehmertum auszuprobieren, ohne damit die akademische Laufbahn endgültig hinter sich lassen zu müssen. 
 
Doch selbst damit wäre nur die Hälfte des Paradoxons gelöst. Denn irgendwann braucht jede Innovation einen ersten Kunden. 
 
Es gibt unzählige Initiativen und Formate, um Startups und etablierte Unternehmen zusammenzubringen. Leider steckt dahinter viel Theater, wenig Tatkraft: Zu selten werden aus Erstkontakten Pilotprojekte, geschweige denn langfristige Kundenbeziehungen.  
 
Der Staat kann dabei eine Rolle übernehmen, die bislang noch viel zu wenig genutzt wird: die des „Lead Customers“. Bund, Länder, Kommunen und öffentliche Unternehmen haben einen enormen Bedarf an digitalen Lösungen, von Verwaltung über Gesundheit und Mobilität bis zu Energie und Sicherheit. Für junge Technologieunternehmen ist ein erster öffentlicher Auftrag weit mehr als ein Umsatzbringer. Er schafft notwendige Referenzen und Skalierungsmöglichkeiten, die der private Sektor in der Frühphase oft scheut. 
 
Dafür muss die öffentliche Beschaffung allerdings innovationsfreundlicher werden, Stichwort „Vergabeverfahren“. Von Null muss da gar nicht gedacht werden; vorhandene Pilotprogramme, Innovationsbudgets, Vouchermodelle und kleinere, schneller vergebene Aufträge könnten nur wesentlich wirksamer sein, wenn sich politischer Wille entsprechend ummünzen ließe. 
 
Wenn wir Wachstum wollen, müssen wir Transfer als Kernaufgabe unserer Innovationspolitik begreifen. Als die Fähigkeit, aus Wissen wirtschaftliche Stärke zu machen – und damit auch technologische Souveränität, politische Handlungsfähigkeit und künftigen Wohlstand zu sichern. Zeit, auf den perfekten Moment zu warten, haben wir nicht. Lassen wir jetzt Innovationskraft zu Tatkraft werden!
Haben Sie Gedanken oder Meinungen zu diesem Thema? Schreiben Sie uns eine Mail, wir freuen uns auf Ihre Einschätzung!
desktop
Termine

Messen und Kongresse zum Thema Digitalisierung im öffentlichen Sektor

16. – 18. September 2026: KGSt-Forum 2026, Leipzig
13. – 15. Oktober 2026: Smart Country Convention, Berlin
28. – 29. Oktober 2026: Public IT – Die c’t-Konferenz für den öffentlichen Sektor, Hannover
24. – 25. November 2026: IT Summit by heise, München
  
Eine ausführliche Terminübersicht mit zahlreichen großen und kleinen Veranstaltungen zum Thema Digitalisierung bietet der E-Government-Podcast auf seiner Webseite.

Wir freuen uns auf Ihr Feedback

Fragen, Kritik oder Lob? Schreiben Sie uns eine Nachricht oder bewerten Sie diesen Newsletter in unserem Survey
Newsletter bewerten
E-Mail schreiben
Wir lesen uns! Die nächstes Ausgabe erscheint am 29.9.  
Ihr Team von D.digital

Außerdem von c't

Newsletter 
Open Source Spotlight 
Die Pflichtlektüre für Freunde quelloffener Software: Entdecken Sie innovative Open-Source-Anwendungen 
Hier abonnieren
Newsletter 
c't Tech-Check 
Neue Hardware, neue Tools – was sich lohnt und was nicht. 
Hier abonnieren
Newsletter 
c't exklusiv 
Immer auf dem Stand der Technik bleiben - kompakt und persönlich. Jeden zweiten Donnerstag. 
Hier abonnieren
Newsletter 
c't 3003 Hype 
Was ist gerade Hype - und was steckt dahinter? Jeden Donnerstag 
Hier abonnieren

c't immer dabei - jetzt die App herunterladen

Apple App Store
Google Play
Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden
Impressum 
 
Heise Medien GmbH & Co. KG, Karl-Wiechert-Allee 10, 30625 Hannover 
Registergericht Hannover HRA 26709, Persönlich haftende Gesellschafterin: 
Heise Medien Geschäftsführung GmbH, Registergericht Hannover HRB 60405 
Geschäftsführer: Ansgar Heise, Beate Gerold 
Telefon: +49 (0)511 5352 - 0 
E-Mail: Infoservice@heise.de 
 
  
Sie sind unter folgender Adresse eingetragen: d.digital@newsletter.ct.de - 37062898. 
Hier können Sie sich von künftigen Zusendungen unserer Newsletter abmelden. Sollten Sie eine Abmeldung in Betracht ziehen, möchten wir Sie bitten, uns vorab in unserem Survey zu erläutern, warum Sie sich zur Abmeldung entschieden haben, damit wir unser Newsletter-Angebot weiter verbessern können. 
  
 
Kontakt | Impressum | Datenschutz