Worauf man beim Kauf von Gebraucht-PCs achtet, wie man Fakes bei teuzren Speichern erkennt, wie man sich gegen zu lange Verträge und bei zu geringter Bandbreite wehrt ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌
Im Browser lesen | 16.04.2026
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Moin aus Hannover, 
 
anhaltend hohe Preise gibt es nicht nur an Tankstellen, sondern auch bei Speicherchips. In diesem Newsletter geht es darum, wie man bei der Anschaffung eines PCs trotzdem sparen kann und wie man sich vor gefälschten Speicherkapazitäten bei Festplatten und SSDs schützen kann. 
 
Unsere Rubrik "Vorsicht, Kunde" handelt davon, wie Provider Vertragslaufzeiten ausdehnen und wie Sie sich dagegen wehren können. Im Podcast sprechen wir über Glasfaseranschlüsse, die nicht die vereinbarte Bandbreite liefern, und Provider, die bei berechtigten Reklamationen mauern. 
 
Viel Spaß beim Lesen wünscht 
Tim Gerber
Tim Gerber 
Redaktion c’t 
tig@ct.de
desktop
Bild: PC mit Aktionslogo

Kaufberatung für gebrauchte Rechner

Hohe Speicherpreise verteuern neue Desktoprechner. Außer Billig- und China-PCs erscheinen derzeit insbesondere Rechner aus zweiter Hand verlockend. In unserem Schwerpunkt in der aktuellen Ausgabe von c't geben meine Kollegen Tipps, wie Sie bereits vor dem Kauf erkennen können, ob die ins Auge gefasste Hardware zukunftssicher ist und die Windows-11-Vorgaben erfüllt. In einem Vergleichstest haben sie drei Gebraucht-PCs im c’t-Labor auf Herz und Nieren geprüft, die unter 400 Euro kosten und damit billiger sind als so manches RAM-Kit. In einem dritten Artikel lesen Sie, wie Sie unter anderem die Echtheit des installierten Windows einschätzen können. In einer FAQ auf beantworten meine Kollegen die wichtigsten Fragen zum Thema China-PC.
Kalender mit Vertragslaufzeiten

Ausgedehnte Laufzeiten bei Providern

Der Gesetzgeber hat die maximale Laufzeit von Telekommunikationsverträgen auf 24 Monate begrenzt. Danach sind sie monatlich kündbar. Doch die Provider versuchen mit allerhand Tricks, Kunden länger an ihre Bedingungen zu binden. In unserem aktuellen Fall bei "Vorsicht, Kunde" erhielt der Kunde ein "Treueangebot". Der neue Tarif sollte ab sofort gelten, aber die neue Vertragslaufzeit sollte erst nach Ablauf des bisherigen Vertrages einige Monate später zu laufen anfangen. Damit wäre der Kunde länger als die gesetzlich höchstens zulässigen 24 Monate an diesen Tarif gebunden. Es gibt aber auch Tricks, wie man als Kunde bei solchen Zumutungen zurückschlagen kann.
Speichermedien

Betrug bei Speichermedien erkennen

Speicher wird knapp, Preise steigen – und gleichzeitig tauchen immer mehr gefälschte oder manipulierte SSDs, Festplatten und Speicherkarten im Handel auf. In einem aktuellen Beitrag auf heise online warnt mein Kollege Lutz Labs vor den gängigen Maschen der Betrüger. 
Im Vordergrund stehen derzeit Manipulationen an den Controllern von Festplatten, SSDs und USB-Sticks, die dem Anwender eine deutlich höhere Kapazität vorgaukeln, als tatsächlich vorhanden ist. Bei klassischen Festplatten führt der Zugriff über die tatsächliche Speichergrenze hinweg zu Fehlfunktionen und deutlichen Geräuschen, bei Flash-Medien verschwinden Daten dagegen unbemerkt auf Nimmerwiedersehen. 
Deshalb sollte man frisch erworbene Medien mit probaten Tools wie dem c't-eigenen H2testw (Download) auf den Zahn fühlen, rät Kollege Labs. Das entlarvt Fakes rasch, erfordert aber ein wenig Arbeit. 
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Kundenrechte bei mangelnder Bandbreite durchsetzen

Glasfaser verspricht Datenraten von 300, 600 oder 1000 Mbit/s im Download, und die Hälfte davon im Upload. Doch in der Praxis kommt die gebuchte Leistung oft nicht an: Streams ruckeln, Downloads dauern, abends und am Wochenende wird es besonders zäh. Wer dann beim Provider reklamiert, stößt häufig auf Abwehrstrategien statt auf Lösungen. 
  
Dabei liegt die Ursache für Geschwindigkeitseinbrüche selten beim Kunden, vor allem wenn die Bandbreite im Tagesverlauf schwankt: Bricht sie abends ein, wenn viele Nutzer gleichzeitig streamen, deutet das auf ein Lastproblem im Netz des Providers hin. Der heimische Router ist in solchen Fällen fast nie die Ursache. 
 
Um das gegenüber einem mauernden Anbieter zu beweisen, sollten Kunden selbst nachmessen und die Ergebnisse protokollieren. Welche Werkzeuge sie hierfür nutzen können und wie sie ihre Rechte gegenüber dem Provider durchsetzen, klären wir in der aktuellen Episode des c’t-Verbraucherschutzpodcast „Vorsicht, Kunde! 
Zur aktuellen Folge

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