Wir entwickeln ein Sonderheft und neue Formate und prüfen, wie sich Redakteure für die Zukunft rüsten. ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌
Im Browser lesen | 12.02.2026
Ein Sonderheft entsteht • Wir entwickeln Formate • Ein Ressort im Zukunftscheck
Moin aus Hannover, 
 
heute zeigen wir Ihnen, wie ein c't Sonderheft entsteht und welche neuen Formate in den letzten Wochen entstanden sind. Außerdem hat das Ressort Internet, Datenschutz & Anwendungen getagt und an einer Strategie für das digitale Zeitalter gearbeitet. 
 
Ich wünsche Ihnen eine unterhaltsame Lektüre!
Sabrina Patsch
Sabrina Patsch, c’t Redakteurin 
spa@ct.de
desktop

⚛️ Die Entstehung von "c't Quantencomputer"

Wenn Sie die c't aufmerksam verfolgen, kennen Sie vermutlich bereits die c't Sonderhefte. Diese sind monothematisch aufgebaut und erscheinen einmal im Monat. Wussten Sie schon, wie diese entstehen? Ich arbeite gerade mit meinen Kollegen am Sonderheft "c't Quantencomputer" und nehme Sie gern mit hinter die Kulissen. 
 
Monate vor der Veröffentlichung des Hefts entscheidet sich die Redaktion gemeinsam mit unseren Sonderheftkoordinator Jobst Kehrhahn für das Thema des kommenden Sonderhefts. Dies soll sowohl aktuell und relevant als auch sehr präsent bei der c't sein. Da das Internationale Quantenjahr gerade sein Ende nahm, entschieden wir uns im November vergangenen Jahres für das Thema Quantencomputing. 
 
In diesem Zuge wird eine heftverantwortliche Person benannt, die sich mit dem Thema besonders gut auskennt – in diesem Fall bin das ich. Diese Person kuratiert eine Liste der spannendsten und relevantesten Artikel zum Thema der vergangenen Monate oder Jahre. Oft sammelt sie auch Ideen für Texte, die in der Zwischenzeit noch geschrieben werden könnten, um das Ergebnis abzurunden. Aus der Artikelliste stellt sie einen Heftplan zusammen, sortieren die Texte in Kapitel und prüft, ob sich ein stimmiges Heft ergibt. 
 
Anschließend prüfen die Autorinnen und Autoren die Artikel und aktualisieren sie, falls nötig. Die Heftverantwortlichen schreiben außerdem diverse Textchen, etwa fürs Editorial, das Inhaltsverzeichnis, die Kapitelübersichten oder Einleitungen, um kleinere Texte zusammenzubinden. Dann geht das Heft ins Layout – an diesem Punkt befindet sich das Quantencomputer-Heft gerade! Wir nähern uns also der Ziellinie, der Druckschluss naht und Sie müssen sich nur noch wenige Wochen gedulden, bis das Heft am 27. Februar am Kiosk liegt.
c't Analoge Fotografie
Das aktuelle Sonderheft widmet sich der analogen Fotografie. Das kommende Sonderheft "c't Quantencomputer" erhalten Sie ab dem 27. Februar.

🎬 Vom Kopf auf den Bildschirm

Die c't entwickelt sich ständig weiter. Früher war die c't "nur" ein Magazin, heute betreibt das Team zahlreiche Podcasts, YouTube- und Social-Media-Kanäle oder Newsletter, wie diesen hier. Solche wiederkehrenden Inhalte heißen im Journalismus Formate. Wie genau neue Formate bei der c't entstehen, darüber haben unsere Volontäre vergangene Woche mit zwei Experten aus dem Haus diskutiert: Jan-Keno Janssen und Jörg Wirtgen. 
 
Beide haben erst kürzlich neue Formate unter der c't-Flagge aufgebaut: Keno den Podcast c't 4004 und Jörg den YouTube-Kanal c't Phasenlage. Jörg etwa hat erzählt, wie er aus Klickzahlen auf YouTube und heise.de ein Thema herausgearbeitet hat, das relevant ist, bei dem die Redaktion starkes Fachwissen vorweisen kann und das beim Publikum gut ankommt. Daraus entstand der neue Kanal zum Thema Photovoltaik, Solar, Heizung, Strom und mehr.
Logo des YouTube Kanals c't Phasenlage
Keno hingegen ist schon lange sehr erfolgreich auf YouTube unterwegs. Mit seinem Team produziert er am laufenden Band starke Videos über aktuelle Themen aus der Tech-Welt auf dem YouTube-Kanal c't 3003. Ganz natürlich ergab sich daraus ein neues Spin-off, der Podcast c't 4004. Kenos Erfahrung reicht aber bis weit vor 3003 zurück, denn er war schon bei der Geburt des c't uplink dabei – dem ersten Podcast aus dem c't-Universum aka Nerdistan. Er erzählte, dass der uplink als absolutes Leidenschaftsprojekt und Graswurzelbewegung gestartet ist. Ein Team von Redakteuren hatte Lust auf einen Podcast und hat es einfach mal gemacht – mit Erfolg! "Einfach mal machen" war dabei Jörgs und Kenos Tipp Nummer Eins. Erstmal anfangen, der Rest ergibt sich meist von allein.
Logo des Podcasts c't 4004

☕ Ein Ressort rüstet sich für die Zukunft

Einmal im Jahr zieht sich das Ressort "Internet, Datenschutz & Anwendungen" für einen Tag zurück, um einmal ganz in sich zu gehen. Ein Ressort ist eine Unterabteilung eines Magazins, das sich mit einem speziellen Thema befasst – hier eben Internet, Datenschutz und Anwendungen. Jedoch bearbeitet resIDA, wie wir es nennen, auch viele andere Themen, wie etwa KI, Wissenschaft, Recht, Verbraucherschutz, Software, Buchkritiken und die Stories. Es ist ein bunt gemischtes Ressort, zudem sowohl ich gehöre als auch mein Kollege und Club-Newsletter-Autor Jo Bager. 
 
Bei unserer diesjährigen Klausur stand vor allem ein Thema im Fokus: KI. Wie beeinflusst KI unseren Job als Redakteure? Mit welchen Fragen wenden sich Nutzer heutzutage womöglich eher an einen Chatbot als an ein Fachmagazin? Und welche Inhalte bleiben relevant? Große Fragen, die wir an einem Tag nicht abschließend beantworten konnten. Die jährliche Klausur soll jedoch Impulse setzen und die Stoßrichtung für das kommende Jahr festlegen. Mit vielen Ideen im Kopf starten wir nun ins neue Jahr!

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